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the last beans of summer

the last beans of summer

8,90 €

(1 kg = 35,60 €)
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Beschreibung

Pfirsich, Orange, Schwarztee, brauner Zucker

...oder "was vom Summer Jam übrig blieb".

Dies war einer der beiden Kaffees unseres grandiosen Summer Jam. Eigentlich von Anfang an zu gut um in einem Blend zu verschwinden - hier nun die Möglichkeit diesen tollen Kaffee als Single neu zu entdecken.


Herkunftsland: Kolumbien

Region: Inza, Cauca

Farm: diverse

Farmer: Kleinbauern der Inza Kooperative

Anbauhöhe: 1800 - 1900 Meter

Varietäten: Caturra, Castillo, Colombia

Aufbereitung: Gewaschen

Importeur: Falcon Coffees



Rezept

Bitte zu erst im Grundrezept die Vorgehensweise nachlesen!

  • Hario V60:
    • Brühzeit: 2:50
    • Mahlung: Etwas feinerer Filtermahlgrad
    • Kaffeemenge: 23.5g
    • Wassermenge: 300ml
    • Wassertemperatur: 86°C
    • Vorbrühzeit: 0:25min (mit wildem Schütteln, bitte!)
    • Vorbrühwassermenge: 50ml
    • Papier: Cafec ABACA
    • Notes: Um die schöne Kernobstige Süße etwas in den Vordergrund zu heben wird etwas hochdosiert. Die niedrige Temperatur hält Teeartige adstringenz in Zaum, so dass das Ergebnis rund und klar bleibt.



Die Gemeinde Inza im Bundesstaat Cauca liegt auf einer kolumbianischen Hochebene namens "Macizo Colombiano". Dieses Gebiet eignet sich perfekt für den Anbau von Spezialitätenkaffee, da die Höhenlage über 2000 m ü.d.M. liegt. Inzá ist vor allem für seine indigene Geschichte und seinen Kaffee bekannt. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1577 zurück, als der Spanier Sancho García de Espino an der Stelle des heutigen Inzá ein Lager errichtete. Im Jahr 1737 errichteten die Jesuiten eine Kirche, und von da an wuchs die ganze Stadt mit Straßen und Häusern; 1907 wurde sie von der kolumbianischen Regierung als Gemeinde anerkannt. Die Gemeinde hat etwa 30.000 Einwohner, von denen viele Kaffeebauern sind, die weniger als 1 ha bewirtschaften. Die traditionellen Sorten in diesem Gebiet sind Tabi, Castillo, Colombia und Caturra.


Dieser Kaffee stammt aus dem Reservat der Calderas-Indianer, die während der gesamten Erntezeit mit ihren Familien auf den kleinen Parzellen reife Kirschen pflücken. Jede Farm ist etwa 2 ha groß, wobei im Durchschnitt etwa 0,9 ha mit Kaffee bepflanzt sind. Diese Gruppe besteht aus insgesamt 80 Erzeugern.


Nach der Ernte wird der Kaffee gepresst und über Nacht für 12 bis 18 Stunden fermentiert. Anschließend wird der Kaffee gefloated, um unreife Früchte zu entfernen, und dann entweder in Parabolzelten oder auf Dachterrassen getrocknet. Der Kaffee trocknet je nach Wetterlage 8 bis 14 Tage.

Die Kaffees werden dann als Microlot oder als Teil einer Calderas-Mischung identifiziert.

Die Kleinbauern erhielten einen Aufschlag für ihre bessere Tassenqualität.

Dieser Kaffee stammt aus der zweiten Hälfte der Ernte und wurde Ende Juni und Juli von den Erzeugern dieser Gruppe angeliefert.